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Karate im Alter

Link zum Video "Fit im Alter"



Neuer Karatekurs für Erwachsene

Petra,Udo ,Andrea und Richard Wir laden euch ein zum Karatekurs.



Jukuren

PRESSEMITTEILUNG: KARATEVEREIN ASAHI RHEDA-WIEDENBRÜCK e.V.



Rheda-Wiedenbrück,
Asahi bietet Kursus für die Generation „40+“ an

Unter dem Motto bewegt älter werden bietet der heimische Karateverein Asahi Rheda-Wiedenbrück ab August einen Kursus für Späteinsteiger ab 40 Jahre an. Besonders angesprochen sind all diejenigen die einen Fitnesskurs suchen der neben dem Körper auch den Geist fordert. Der Kurs soll 10 Trainingseinheiten a 60 Minuten umfassen und einen Eindruck der Möglichkeiten im Karate vermitteln. Auch soll allen die sich zwar interessieren, den ersten Schritt aber scheuen, entgegengekommen werden.

Was aber ist Karate eigentlich?
Karate bedeutet übersetzt „leere Hand“. In China durfte früher nicht jeder Mensch eine Waffe tragen, so dass sie gezwungen waren, sich mit bloßen Händen gegen ihre Angreifer zu verteidigen.
Ursprünglich entwickelte sich das Karate, dessen Ursprünge bis etwas 500 Jahre n.Chr. zurückreichen, im buddistischen Kloster der „Shaolin“. Die Mönche haben in ihrem Kloster erlebt, wie wichtig es war, neben der Meditation und den geistigen Übungen auch ihren Körper zu stärken. Deshalb ist Karate nicht nur Kampfkunst zur Selbstverteidigung, sondern auch Training für Körper und Geist.
Als Sport ist Karate relativ jung, erst Anfang dieses Jahrhunderts entstand in Japan aus der traditionellen Kampfkunst ein Kampfsport mit eigenem Regelwerk.

Oftmals wird Karate leider gleichgesetzt mit Bretterzerschlagen. Dieses Vorurteil entstammt öffentlichen Schauvorführungen. In Wirklichkeit ist Karate jedoch alles anderes als ein Sport für Selbstdarsteller. Im Training und im Wettkampf werden Fuß- und Fauststöße vor dem Auftreten abgestoppt. Dafür ist Selbstdisziplin, Verantwortungsbewußtsein gegenüber dem Partner und natürlich eine gute Körperbeherrschung Voraussetzung, die im Kihon (Grundschule) systematisch aufgebaut wird. Die vielseitigen Anforderungen an Körper und Geist beim Karate sind ideal als Ausgleich zu den Anforderungen des Alltags. Der Karateka trainiert Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit. Mit Entspannungstechniken, Atemübungen und Meditation wird die Konzentrationsfähigkeit gesteigert und es schult die eigene Körperwahrnehmung und das Wohlbefinden nimmt stetig zu. Man wird seinen Körper neu entdecken und darüber staunen zu welchen Leistungen man fähig ist. Dies stärkt das Selbstvertrauen.

Viele Karateka üben ihren Sport aus, um sich im Notfall selbst verteidigen zu können. Und tatsächlich ist Karate eine wirksame und praktikable Verteidigungsart. Kraft und körperliche Statur spielen in der Karate-Selbstverteidigung nur eine untergeordnete Rolle. Wichtiger sind Schnelligkeit, Geschicklichkeit und Gelassenheit.

Das Training spricht speziell die Altersgruppe über 40 Jahre an, da in dieses Training altersspezifische Gesundheitsaspekte in das Training einfließen. Schließlich ist der Karatesport vor einigen Jahren von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als gesundheitsfördernd eingestuft worden. Beim Karatedachverband wird der Rheda-Wiedenbrücker Karateverein als ein Verein aufgeführt, der entsprechend ausgebildete Trainer hierfür hat.
Stattfinden werden die Trainingseinheiten ab dem 03. September jeweils mittwochs von 20.00 bis 21.00 Uhr in der Wenneber Schule in Rheda. Ein Unkostenbeitrag von 50,- € wird erhoben.







Udo Stephanblome



Kata Schiebe Puzzle

Liebe Karateka,
hier ist ein Link auf eine Seite die Schiebe Puzzle anbietet.
Kata am PC schöne Sache probiert es doch mal aus.

http://karate-kampfkunst.de/kata/kata-schiebe-puzzle.htm



Karatekids

http://kidsjournal.de/



Jubiliäumsfeier 40 Jahre Karateverein

Jubilare und Ehrengäste 



Gewaltschutzausbildung erfolgreich abgeschlossen

Viele Unternehmen und Institutionen sind auf Personen, die ihr Anliegen in aggressiver Weise vorbringen oder durchsetzen wollen, nicht ausreichend vorbereitet. Oft fehlt den Beschäftigten die notwendige Ruhe und Handlungsroutine, um die eigene Bedrohungssituation zu bewältigen bzw. anderen Personen, die sich in einer solchen Lage befinden, effektiv und ohne Eigengefährdung helfen zu können. Es ist daher für Unternehmen mit publikumsintensiven Tätigkeiten oder Arbeitsplätzen notwendig und sinnvoll, sich mit den unterschiedlichen Formen der Gewalt am Arbeitsplatz auseinanderzusetzen und sich auf mögliche Notsituationen mit entsprechenden Handlungsstrategien vorzubereiten.
Genau dort setzt die Ausbildung der Trainer die der Deutscher Karateverband anbietet.
Erfahrene Ausbilder Dr. Jürgen Fritsche (Chefausbilder beim DKV) und Rudi Heimann (Leiter des Polizeipräsidiums Hessen).
Schulen die Trainer um folgende Ziel zu erreichen.

1. Verbesserung der Fähigkeiten zur Früherkennung potentieller Gewaltsituationen am Arbeitsplatz
2. Aufrechthaltung der Handlungskompetenzen in direkten Gewaltsituationen
3. Zielhierarchien (Einzel vs. Team)
4. Verbesserung der Kommunikation und Zusammenarbeit im Team
5. Erfolgreich Hilfe leisten (deeskalativ tätig werden)

Zielgruppen für Ausgebildete Trainer sind:
-Öffentlicher Dienst -Schulverwaltung -Firmen -Sicherheitspersonal
-Senioren -Handtaschendiebstahl -Pfleger -Demenzkranke
-Erwachsene allein unterwegs
-Jugendliche -Disco/Club - Auslandsaufenthalt
-Menschen mit Behinderungen




 



Japanreise 2017



wir hatten auch viel Spaß 



Jukuren Lehrgang in Kamen mit Fritz Nöpel 10. Dan

Teilnehmer aus Rheda-Wiedenbrück 



2. Platz für Melina in Verden

Herzlichen Glückwunsch 



Bezirksmeisterschaft 2018

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